#1 Schuften zu Hungerlöhnen für unsere Kleidung

#1 Schuften zu Hungerlöhnen für unsere Kleidung

13. Januar 2018 0 Von Global-Gedacht

Die Arbeitsbedingungen in Ländern wie Indien oder Bangladesch sind menschenunwürdig. 12-16 Stunden schuften teilweise minderjährige Mädchen. Ohne Rechte und ohne das Geländer verlassen zu dürfen, arbeiten sie jahrelang für etwa einen Euro im Monat.

Mit dem Kauf bei günstigen Modeketten wird die Ausbeutung der ArbeiterInnen unterstützt. Marken, die sich bewusst gegen diese Herstellung wenden, sind zwar teurer, jedoch muss kein Mensch dafür leiden. Eine weitere nachhaltige und langfristige Option ist die SecondHand Mode!

Jeden 1. Mittwoch und Donnerstag findet im MARK der Kleidertausch statt. Tauscht das. was ihr nicht mehr braucht gegen etwas anderes. Das sorgt für frischen Wind im Kleiderschrank, ganz ohne Geld auszugeben und die Umwelt zu belasten.
Secondhand Läden in Salzburg findet ihr ausreichend. Die Caritas ist mit drei Läden sehr gut vertreten in der Stadt. Aigen, Maxglan und Lehen!